Thursday, March 29, 2007

c'est parti mon kiki ! ! - und los geht's ! !





...enfin, dans 5 jours...
Nous avons largué nos dernières amarres (notre petit nid douillet) et entamé notre première étape de squat chez les amis. 2e étape demain, puis on rechange samedi, puis dimanche, puis lundi ! et enfin nous serons rodés à vider/remplir nos sacs à dos, à sortir/plier sacs de couchage et matelas de rando, et fin prêts à décoller mardi matin !! Le déménagement s'est passé sans mal, et Stefan a briqué l'appart comme jamais dans toute sa vie (photo viendra). Il s'est découvert une nouvelle vocation, plus physique et plus manuelle que développer des sofware, et qui lui donne meilleure mine...
A peine 5 jours pour décider pour qui voter, dur-dur, faire nos dernières recommandations aux parents ;-) cuisiner des tiramisu à nos amis, finir les dernières bières au bureau (devinez qui), faire plein de bisous et grimaces à Nils et Julien qui ne nous reconnaitront plus à notre retour, bouhhhh..., bref, profiter, profiter !

Notre première étape est Istanbul. Nous pensons y rester environ 3 jours, puis nous partons vers la mer noire, côte Sud, visiter les jolies villes ottomanes. Puis étape obligée à Ankara commander nos visas mongols, et nous rejoindrons la côte Sud-Ouest, où nous comptons paresser un peu : visiter mes amis turcs à Göcek (où j'ai planté des palmiers il y a 12 ans, si ! si !) et se laisser chouchouter, puis quelques plongées sur le beau site de Kas (plein de touristes allemands, beuhhh) voir si là-bas aussi le mérou p....
Ensuite... on verra dans quel sens souffle le vent ! (comme le dit un vieux sage hongro-béarnais de ma connaissance, "le vent souffle toujours dans le bon sens pour ceux qui savent où ils veulent aller ").

Voili, voilou, les prochaines news viendront probablement d'un cyber-café stanbouliote fleurant bon le kebab et le tchai, youpiii !

à bientôt !!
(Merci déjà pour vos commentaires sur le blog, dont certains nous ont fait bien rire. On en veut plein des comme ca !!)

... na ja, fast ... genauer gesagt naechsten Dienstag.

Wir haben einige sehr aktive Tage hinter uns gebracht. Zuerst mussten wir unseren ganzen Hausrat in Kisten packen. Es ist unglaublich, wieviel Krempel wir haben. Wir haben eine Menge weggeworfen und dennoch sind es 100 Kisten geworden (zu unserer Entschuldigung: es waren auch kleine dabei). Die Möbelpacker hat's vermutlich weitaus weniger geschockt, als uns. Die sind das ja gewohnt.

Doch danach kam für mich der härteste Teil: die Wohnung musste auf Hochglanz gebracht werden, damit unsere Wohnungsagentur mit der Kaution rüberkommt. Mann-oh-mann, hab' schon lange nicht mehr so geputzt. Geflucht hab' ich vor allen Dingen über die ganzen Fettzpritzer in der Herdecke. Welches Schwein hat da beim Kochen nie aufgepasst??? Hmm, ich glaube, es war das physisch grössere der beiden Bewohner ;-) Dachte schon ich müsste dieses Vergehen mit einer Sehnenscheidenentzündung bezahlen. Ging aber noch mal ohne. Das abschliessende Putzen des Bodens in der komfortablen 3 Promillehaltung (4 Standbeine sind stabiler als 2) war dagegen eine reine Kür, wie Ihr auf den Fotos erkennen könnt.

Nun lassen wir es uns bei unseren Freunden gut gehen. Ist eigentlich sehr angenehm, keine eigene Wohnung zu haben. Man kommt abends nach Hause und es wird einem ein Bier angeboten. Schön! Gemeinsam kochen macht auch Spass: Nils, der zweijährige Nachwuchskoch, hat mir beim Tiramisu geholfen. Da wir qualitätsbewusst arbeiten, haben wir ungefähr doppelt so lange wie ich sonst alleine gebraucht. Besonders gut hat mir sein Elan beim Verteilen der kaffeegetränkten Biskuits auf der Mascarponemasse gefallen. Es hat ordentlich geklatscht! Das Resultat war allerdings sehr schmackhaft. Mein Fazit ist: Egentlich braucht man gar keine eigene Wohnung, ist doch viel gemütlicher bei anderen ;-)

Heute abend wechseln wir jedoch unser Domizil und quartieren uns bei anderen Freunden ein. Doch glücklicherweise haben diese auch Nachwuchs im gleichen Alter, so dass es uns sicher nicht langweilig wird. Ich vermute jedoch, dass Julien eher auf Heimwerkerarbeiten steht als auf Kochen. Mal schauen, was wir gemeinsam kaputtmachen können ...

Am Dienstag geht's dann früh morgens in den Flieger nach Istanbul gemeinsam mit Pascal und Bene, die wir vor ein paar Wochen auf einem Kirgisientag in Grenoble kennengelernt haben. Es stellte sich heraus, dass sie auch auf eine grosse Reise gehen, nahezu die gleiche Route haben wie wir und ... exakt den gleichen Flug gebucht haben. Ziemlich verrückt! Hätten wir versucht, dass zu organisieren, hätte es vermutlich nie geklappt. So werden wir wohl die ersten Tage gemeinsam reisen und dann mal schauen, wo wir uns wieder über den Weg laufen.

In der Türkei werden wir ein paar Tage in Istanbul bleiben, dann geht's weiter an die Südküste des schwarzen Meeres, dann Ankara, wo wir unsere Mongoleivisas beantragen müssen, und schliesslich in den Südwesten, um Urlaub zu machen. Wir werden dort in Göcek türkische Freunde von Aurélie besuchen und ein paar Tage in Kas tauchen gehen (da gibt's ne Menge deutsche Urlauber und daher sicher auch gutes Bier). Vermutlich werde ich auch der Kultur nicht entkommen (soll viele alte Steine geben in der Gegend) und ansonsten schauen wir einfach wozu wir Lust haben und lassen uns ein bisschen treiben, um die Reise gemütlich zu beginnen. Allein die ganzen Döner Kebabs und Böreks werden mich mental wieder in die glückliche Studentenzeit in Berlin versetzen...

Wir möchten uns schon mal ganz herzlich bei Euch allen bedanken, die uns geholfen haben, die Reise vorzubereiten, sich um unser Zeug zu kümmern, uns zu beherbergen, uns Mut zu machen (oder uns durch das Gegenteil anzuspornen ;-), uns Kommentare auf dem Blog zu hinterlassen (super!), uns nützliche und unnütze Ratschläge zu geben (übrigens, Usbekistan ist NICHT Afghanistan) und an uns zu denken! DANKE!!!

Unserer nächster Beitrag kommt vielleicht schon aus einem Internetcafe des Osmanenreiches... bleibt dran!

Bis bald,

Stef und Lili


Friday, March 9, 2007

Les derniers mètres... - Die letzten Meter ...

Eh voilà, moins d'un mois. Si nous ne réalisons pas, nos estomacs réalisent eux, ils sont un peu noués... Il reste quelques détails à organiser : achever la trousse à pharmacie (Raph, tu serais fier de nous ;-) nous sommes un véritable service d'urgence ambulant), compléter le MP3 (aaah, écouter les chants basques à fond dans le Gobi...), acheter les travellers, virer des sous à l'agence de trek au Népal, imprimer des règles de jeux de cartes pour apprendre aux nomades le soir au coin du feu, distribuer nos plantes vertes à leurs nounous... J'en profite pour remercier tous ceux qui, d'une manière ou d'une autre, participent : celle qui aura la lourde mission d'aller voter pour moi, celui qui va gérer nos déclarations d'impôts (fastoche, y'a que des zéros), ceux qui nous hébergeront avant le départ et au retour, ma soeur qui m'a fait lire Bernard Ollivier histoire de me mettre en appétit (c'est réussi !), les sympathiques nounous pour les plantes, et pour la voiture en cure d'oxygène dans les prés de la Chartreuse, bref, merci les amis ! Grâce à vous nous partirons le coeur léger.
Et puis, comme les voyages favorisent les rencontres, on peut dire que ca démarre sur les chapeaux de roue : à la conférence sur le Kirghizstan il y a quelques semaines, nous avons fait la connaissance de Béné et Pascal qui font le même voyage que nous ! Mêmes pays, même parcours (à quelques différences près), mêmes date et destination de départ, même heure, même avion !! Incroyable... Nous avons bien sympathisé, nous sommes ravis ! L'aventure a déjà commencé...
Merci les voyages, qui placent toujours de belles rencontres sur nos chemins.

Nur noch ein paar Wochen und dann sitzen wir im Flieger und lassen eine ganze Menge hinter uns. So richtig nervös sind wir noch nicht ... aber so ab und zu wird einem abends beim Einschlafen doch mulmig: Wie werde ich einem Kirgisen erklären können, dass seine vergorene Stutenmilch für mich untrinkbar ist, ohne gleich eine germanisch-kirgisische Stammesfehde vom Zaun zu brechen???
Organisatorich sind wir top. Wir haben uns eine super Reiseapotheke zusammengestellt. Da merkt man dann doch die medizinischen Einflüsse aus verschiedenen Familienzweigen. Aurélie hat auch schon unseren halben Haushalt in Kartons gepackt. Von Steuern über Banksafe bis hin zu Travellerschecks sind auch unsere Finanzen in trockenen Tüchern und selbst die Grünpflanzen kommen in ein Asyl, um zu überleben (jaja, Ihr werdet es sicher schon gedacht haben: das hat aber sicher nicht der Stefan organisiert).... werde demnächst noch ein bisschen mehr schreiben, muss nun aber schnell ins Kino.