Tuesday, August 7, 2007

Des soldats de Xi'an aux bambous de Yangshuo - In der Mitte des Reichs der Mitte

Xi'an besitzt vermutlich die bekannteste Sehenswuerdikeit Chinas: die Terrakotta-Armee. Wir haben aus Faulheit nicht den normalen Bus genommen, sondern eine gefuehrte Tour gebucht. Es wurde ein Erlebnis! Unsere Fuehrerin war eine Chinesin, die vorher als Informatikerin fuer den Staat gearbeitet hat und nach einem Englischstudium zur Touristenfuehrerin wurde. Sie behandelte die Tour wie ein technisches Problem, welches ohne Fehler geloest werden musste. Insofern wurden wir mit militaerischem Drill gefuehrt: Sie erklaerte uns mehrfach, wenn wir sie verlieren wuerden, muessten wir alleine zurueckfinden und marschierte dann stramm vorneweg mit kriegerisch gezuecktem Fuehrer-Faehnchen. Das militaerische Motto passte auch ganz gut zu der Hauptausgrabungsstaette der Terrakottas: Es war reinster Nahkampf bis an das Aussichtsgelaender. Viel zu viele Touristen wollen da hin. Es lohnt sich dennoch. Beeindruckend wie groessenwahnsinnig diese Grabarmee angelegt wurde. Und die Figuren sind wundervoll fein gearbeitet. Aber der vermutlich faszinierendste Teil der Armee ist noch gar nicht ausgegraben, da man vorher versucht eine Methode zu finden, die die Farben der Krieger konserviert. Also, in ein paar Jahren/Jahrzehnten muessen wir vermutlich wiederkommen.


Auf der Rueckfahrt nach Xi'an sind wir in einen gigantischen Stau gekommen, in dem zeitweise gar nichts mehr ging, da beide Richtungen versuchten, die ganze Strassenbreite zu nutzen. Doch die Chinesen bleiben total entspannt. Bei uns haette es vermutlich Tote gegeben.


Xi'an ist eine sehr angenehme Stadt: Sie ist modern wie Beijing, uebersichtlich durch die durchgehende Stadtmauer um den Altstadtteil, angenehmer in den Seitenstrassen, da sie nicht so heruntergekommen wirken, wie einige in Beijing, ueberraschend, aufgrund des moslemischen Viertels (stammt noch aus der Zeit, als die Seidenstrasse hier anfing), weniger aetzend fuer die Lunge, da bessere Luft, geschichtsueberladen, da sie lange die Hauptstadt des Reichs der Mitte war und jungdynamisch, was das Nachtleben angeht. Wir sind einige Tage in einem sehr netten und schoenen Hostel geblieben, immer nach dem Motto, in China stressen wir uns nicht.


Die Stadtmauer ist 14km lang und nach Restaurierungen nun wieder durchgehend. Oben ist sie so breit, dass man sie auf gemieteten Fahrraeder umrunden kann. Wir haben uns fuer die Abenteuervariante entschieden und ein Tandem gewaehlt. Einige Passagen sind ansteigend bzw. abfallend und haben am Anfang Aurelies Adrenalin ansteigen lassen (sie sass vorne ;-) Gegen Ende haben wir uns noch ein sportliches Tour-de-France aehnliches Rennen mit einem anderen franz. Tandem geliefert. Sie mussten allerdings aufgrund eines technischen Defekts aufgeben: Ihr Hinterrad war Schrott. Lag vielleicht an ihrer deutlich groesseren Koerperfuelle ;-)


Auf der aeusseren Seite ist die Stadtmauer von einer Reihe von Parks umgeben, die ein wundervolles Beispiel fuer chinesisches Leben sind: aeltere Maenner und Frauen machen Tai-Chi, spielen Badminton, Karten oder Schach, quatschen, schlafen, spielen mit ihren Kindern oder Enkelkindern, singen, spielen Instrumente oder schlendern einfach durch die Gegend. Man trifft immer mal wieder jemanden, der rueckwaertslaeuft. Muss wohl irgendwie besonders gesund sein?! Meistens bestaunen uns die Leute neugierig, obwohl sie mit der Zeit eine ganze Menge Auslaender sehen muessen. Wir starren haeufig genau so neugierig zurueck. Ist wie im Zoo. Nur keiner weiss, auf welcher Seite des Zaunes er steht ;-) Einige kommen auch direkt auf uns zu und so wurde Aurelie zum Badmintonspielen aufgefordert. Waehrend sie kraeftig schwitzte, um die franz. Badmintonehre zu verteidigen, versuchte ich mit einem der aelteren Badmintonspielern zu kommunizieren. Wir gaben uns Muehe: er sprach ausser chinesisch noch russisch und arabisch und ich versuchte es auf englisch. Irgendwie haben wir uns verstanden... glaub ich zumindest.


Das moslemische Viertel ist wirklich sehenswert: Ueberall sind Essensstaende auf der Strasse, Maenner die Kaeppis tragen und Frauen mit Kopftuch. Wir haben festgestellt, je kleiner der Stand, umso billiger und auch BESSER ist das Essen. Das Bestellen ist supereinfach: Meistens gibt's nur ein Gericht, da zeigt man dann einfach drauf und der Preis ist fast immer 5Yuan (50 Cent). Das einzige Problem, was ich bis jetzt essenstechnisch hatte, trat in einem grossen Restaurant auf. Dort hatte ich auf einmal eine allergische Reaktion: die Luftroehre ging zu, das Herz fing an zu rasen und es brach mir der Schweiss aus. Ich war kurz davor, mir den Finger in den Hals zu stecken, da war's dann auch vorbei, aber den Rest des Abends habe ich Wasser getrunken. Im Hotel waren dann auf meinem ganzen Oberkoerper rote Pusteln. Halb so schlimm, am Morgen danach war alles wieder normal. Ansonsten ist das Essen hier wirklich super, vor allen Dingen die vegetarischen Gerichte. Viel geschmackvoller und frischer als bei uns. Ich werde geradezu ein Tofu-Fan. Hund und Schlange haben wir noch nicht probiert, aber Schweinemagen und der war gut.


Religioese Staetten hat Xi'an auch zu bieten: buddhistische Pagoden und eine Moschee. Beide sind wunderschoen und die Moschee erstaunlich, da sie im chinesischen Tempel-Stil gebaut ist und nach Westen ausgerichtet. Na klar, Mekka ist ja im Westen von hier aus. Chinesen haben eine recht respektlose Art, religioese Gebaeude zu besichtigen. Daher gibt's auch schon mal Schilder, die das Rauchen in den Tempeln verbieten. Ist aber verstaendlich, war Religion doch lange Zeit unerwuenscht wie in der DDR.


Viel Zeit haben wir einfach mit Bummeln, Trinken, Essen und Quatschen verbracht. In unserem Hostel war einige interessante Traveller und wir haben Basil und Sandra, die beiden Schweizer, wiedergetroffen, so dass einige Biers Pflicht waren ;-) Natuerlich gibt's auch in Xi'an die obligatorischen modernen Einkaufszentren, die erschlagend sind. Es gibt jeden Luxus und ich war sehr versucht, Elektronik zu kaufen: die Flachbildschirme sind gestochen scharf und kosten vielleicht ein Fuenftel so viel wie bei uns. Aber wie bekomme ich einen Quadratmeter Flachbildschirm in meinen Rucksack?



Letzten Endes ging's dann weiter nach Yangshuo im Sueden Chinas. Da wir keinen Zugplatz mehr bekommen haben, mussten wir den Flieger nehmen (Busse versuche ich zu vermeiden, da ich nach vier Monaten Reise, leicht gestresst bin vom Strassenverkehr). Und mal wieder waren wir verbluefft: der Flughafen ist nigel-nagel-neu, gut organisiert ... und die Laeden so teuer wie bei uns ;-)


Yangshuo hatte sich seit dem Druck unseres Reisefuehrers 'etwas' weiterentwickelt. Es war als doerflich beschrieben, doch es ist eher so eine Art 'El Arenal' Chinas. Das Meer gibt's zwar nicht, stattdessen jedoch einen malerischen Fluss, in dem man baden kann und wunderschoene Karst-Berge. Das Herz der Stadt ist eine Fussgaengerzone mit unendlich vielen Bars, Restaurants, Laeden ('Looke, looke, very cheap'), Reiseveranstaltern, Hostels etc. Der einzige Vorteil des Tourismus, sind die Englischschulen, die hier in rauen Mengen existieren. Viele junge Chinesen lernen wie die Verrueckten Englisch, da es ihre Jobaussichten kraeftig steigert und in Yangshuo haben sie den Vorteil, nach den Stunden mit Auslaendern quatschen zu koennen. Regelmaessig sprechen uns junge Chinesen auf Englisch an. Haeufig kommt man nicht weiter als die Standardsaetze, doch manchmal ergeben sich interessante und unterhaltsame Gespraeche. So hab ich erfahren, dass es in China Beauty-Salons gibt, die regelmaessig von Frauen frequentiert werden, um Ihre Haut zu bleichen. Weiss ist hier beautiful. Ich hab der Chinesin, dann erklaert, dass die Frauen bei uns in Sonnenstudios gehen. Das hat grosse Heiterkeit ihrerseits ausgeloest!


Leider ist es hier mega-heiss und schwuel. Wir besichtigen also in Etappen: 2/3 Stunden Action und dann wieder abkuehlen unter der Dusche und der Klimaanlage. Das Zimmer im Hotel ist superbequem, die Aussicht klasse, es gibt einen englischen Sender, DVD Player und gratis DVDs an der Rezeption. Was will man mehr?


Wir haben zwei Ausfluege auf gemieteten Fahrraedern gemacht und die Gegend ist wunderschoen. Auf den Feldern, sieht man die Bauern Reis pflanzen (eine Scheissarbeit!!!) und Felder pfluegen (ebenfalls eine Sch...). Im Wasser kuehlen sich die Wasserbueffel ab (die koennen besser tauchen als ich!) und wir sind einen Teil des Weges, mit einem Bamboo-Floss zurueckgeschippert, da mein Kopf auf dem Fahrrad zu explodieren drohte. Ausserdem haben wir Kormoranfischer beobachtet. Ist zwar ziemlich touristisch, aber wirklich faszinierend, wie der Fischer sein Floss und ein gutes Dutzend Kormorane gleichzeitig kontrolliert. Sobald einer einen Fisch hat, angelt er sich den Vogel und zwingt ihn, den Fisch in eine Korb zu spucken. Und schwupps, ist der Komoran ohne Fisch wieder im Wasser. Einen Bootsausflug haben wir auch unternommen, die Landschaft war traumhaft, aber in mitten von hunderten von aufgeregten Touristen fruehmorgens ohne Fruehstueck, konnte ich sie nicht so richtig geniessen. Nach dem Fruehstueck war's besser. Ansonsten das gleiche Programm wie vorher: relaxen, nicht schnell bewegen (sonst verliert man Liter von Schweiss), trinken und gut essen. Wir haben ein traumhaftes vegetarisches Restaurant entdeckt. Mein Liebling sind die Mandel-Rollen: eine Teigrolle gefuellt mit knackigem Gemuese und knusprigen Nuessen und Mandeln. Goettlich! Auch Basil und Sandra sind wieder hier, so dass das abendliche Bier gesichert ist. Morgen fahren sie allerdings nach Hong-Kong und wir fliegen nach Chengdu, unsere letzte Etappe vor Tibet.


Bis demnaechst und macht's gut!


Bien, bien, bien, avec ce long roman en allemand, vous savez deja tout ! ...

Apres quelques jours a Pingyao, nous reprenons un train de nuit pour Xi'an. Confortable, eau chaude a volonte pour nos bols de soupe aux nouilles, echanges minimalistes avec les (66)
ronfleurs du wagon grace au Point It (petit livre de photos qui permet de pointer du doigt sur ce que l'on veut dire) et au dico bilingue. Xi'an est l'ancienne capitale de l'Empire du milieu et a conserve toute sa muraille. Nous sommes de nouveau dans une auberge de jeunesse, mais tres confortable et de nouveau nous faisons des rencontres interessantes avec d'autres voyageurs (excepte un jeune prof d'histoire de l'art americain tres fier d'avoir visite Le Louvre en 3 heures car "il connaissait deja tout"...). Nous y retrouvons egalement les 2 Suisses Sandra et Basile rencontres la 1e fois dans le transmongolien puis a Beijing.

La ville est tres connue pour l'armee enterree a quelques 10es de km de la. Apres 4 mois de voyage, nous devenons un peu paresseux et nous offrons des tours organises : nous voici donc partis avec qques touristes occidentaux et une guide chinoise pour l'armee enterree. Elle est tres autoritaire, a un ton tres professoral et nous suivons en rangs serres son fanion colore qu'elle brandit comme une baionnette. Quand elle nous assene severement "don't forget!", "remember!" et "follow me!" nous repondons en coeur "Sir, yes sir!"...

Les soldats et les chevaux en terre cuite sont fascinants. Ils sont enterres a qques metres en profondeur, sont estimes a + de 6000 (ils ne sont pas tous mis au jour), sont a taille humaine et sont tres finement sculptes. Chaque visage est different et expressif. C'est magnifique, si ce n'est qu'il faut se battre a coups de coude pour pouvoir les apercevoir dans la maree de touristes et reussir a prendre une photo... Mais ca en valait la peine, c'est vraiment une realisation humaine extraodinaire !!

A Xi'an nous nous laissons vivre, profitons des 2 Suisses pour papoter en allemand et diner ensemble, visitons quelques sites comme la grande pagode et la mosquee du quartier musulman. C'est un havre de paix, de vieux batiments en bois dans un tres beau jardin a la chinoise, des chinois musulmans qui deambulent (etonnant de voir des Chinoises porter le foulard) et nous decouvrons pour la 1e fois une mosquee tournee vers l'ouest. Et oui, d'ici la Mecque est dans l'autre direction :-) Le quartier musulman (dont l'origine remonte a la route de la Soie qui a ammene avec elle ses 1ers marchands arabes) est faite de petites ruelles et de nombreuses echoppes ou nous nous regalons de mets simples et delicieux (on n'a pas essaye le chien et le serpent et je n'ai pas du tout du tout aime l'estomac de porc!). Dans un restau plus grand et plus touristique, Stefan fait une reaction au repas : sa gorge se bloque, son coeur accelere et il commence a paniquer. Mais ca passe heureusement quasiment aussitot. Le soir nous decouvrons son torse recouvert de boutons, qui ont disparu des le lendemain : les piments ou les champignons ? Ah ces hommes sont-ils fragiles !

Histoire de prendre l'air (moins penible qu'a Beijing) nous allons nous promener un matin le long de la muraille, a l'exterieur, bordee de jardins ou les Chinois viennent se relaxer ou faire des exercices. De tous les ages, ils font des exercices d'etirement, de tai shi, jouent aux cartes, jouent de la musique, chantent, dorment, deambulent (souvent en marche arriere!), jouent au badminton, avec leurs enfants et tres souvent nous observent d'un air curieux, amuse, parfois meduse ! (en Mongolie notre interprete avait surpris 2 Mongols s'entretenant sur la longueur du nez de Stefan!) . A croire que nous avons des antennes vertes sur la tete... Mais toujours un regard, un sourire ou un mot gentil. Parfois ils se marrent meme franchement en nous regardant (???) L'ambiance est tres tres agreable, et j'aimerais etre aussi souple que les mamies ici quand j'aurai le meme age ! Je me fais kidnapper par un groupe de sportifs pour jouer au badminton avec eux, et pendant que j'essaie de sauver l'honneur de la France (ou des Occidentaux en general), Stefan "communique" avec un monsieur charmant qui parle, outre le chinois bien sur, le russe et l'arabe. Stefan repond en anglais : ils ont apparemment reussi a se comprendre un peu... (Une Chinoise m'a quand meme affirme stupefaite que "pour une Francaise, je parle bien anglais !" ca a fait rire Stefan...)

Stefan hallucine sur la qualite et le prix de l'electronique ici et phantasme sur les ecrans plats ; mais comment rapporter un ecran de pres d'un metre carre dans le sac a dos ? Moi je profite a fond des yaourts et des fruits et on se gave de pasteques (a 60 cents d'euro, on ne va pas se priver).

Puis direction plein sud pour Yangshuo. Comme on se fait vieux et qu'on a eu notre dose de gares routieres, nous avions decide de reprendre le train de nuit (24 heures quand meme!), heureusement il etait plein et nous nous sommes donc offert l'avion. Et comme mon ministre des Finances a le dos large, nous nous sommes meme offert le pick up en taxi de notre hotel, une chambre de luxe (18 euros, la plus chere jusqu'a present) avec balcon, vue sur le fleuve et les montagnes, clim', sdb toute neuve, lit 2 personnes gigantesque, TV avec chaine anglaise, lecteur DVD et DVD a disposition ! On ne l'a plus quittee pendant 6 jours ! La vie de pacha !

On y retrouve les 2 Suisses, alternons ballades dans la chaleur humide tres dure a supporter avec seances de douches froides et clim', bons restaus et jus de fruits. Les habitants le soir vont tous se baigner, laver et jouer avec leurs enfants dans le fleuve. Les gamins sont tous nus, tout le monde papote et se detend dans le peu de fraicheur que procure l'eau de la riviere, mais l'ambiance est tres familiale, joyeuse. Tres belles scenes... Et bien sur les petits sont mignons a croquer!
Nous organisons des tours en velo a travers champs et rizieres ou nous voyons les paysans travailler encore a l'ancienne, des buffles dans l'eau et parfois la tete sous l'eau en apnee pendant une minute !! des arbres fruitiers completements inconnus, les femmes lavant le linge au bord de l'eau, et toujours des rencontres sympas de gens prets a nous montrer le chemin. Nous faisons egalement une descente du fleuve sur un radeau en bambous, Le truc touristique ici, mais c'est tres agreable. Je n'ai pas ose me baigner malheureusement, de peur d'attraper des petites bebetes... Un soir nous sommes alles encore admirer la peche aux cormorans. Le pecheur pousse son radeau et est entoure de cormorans qui nagent et plongent et avalent des poissons. Comme ils ont le cou noue ils ne peuvent pas les avaler. Le pecheur attrape le piaf, le souleve et le fait cracher son poisson dans un grand panier. Pas tres sympa mais efficace, et tres amusant pour nous a regarder.

Voili, voulou, on se laisse vivre.
Aujourd'hui, depart pour Chengdu d'ou nous partons pour le Tibet dans 3 jours, heureux de retrouver la fraicheur de l'altitude !
Bises a tous et a bientot.

2 comments:

Anonymous said...

SALUT A VOUS
ON SE REGALE TOUJOURS A VOUS LIRE ALORS CONTINUEZ A NOUS FAIRE VOYAGER PAR PROCURATION.ICI ON PREPARE LA RENTREE SCOLAIRE ET OUI Y EN A QUI DOIVENT ALLER A L ECOLE. NOUS PARTONS EN CORSE EN AMOUREUX FIN SEPTEMBRE ET AU MEXIQUE EN AVRIL ,SI SI SANS LES ENFANTS. IL FAUT UN DEBUT A TOUT. ON VOUS FAIT PLEIN DE GROS BISOUS ET PRENEZ BIEN SOIN DE VOUS.

Unknown said...

Salut à vous deux,
ça suffit, j'ai la chair de poule à chaque fois que je vous lis. C'est une merveille que vous vivez et je suis certaine que cela vaut bien un livre.
Luca a maintenant deux ans(depuis six jours ) et c'est une autre expérience fantastique de voir les progrès qu'il fait.(evidemment en tant que sa mère je ne suis pas objective....
Rentrée pour tout le monde Demain 3 Septembre et changement de lieu de travail en vue pour moi dans pas longtemps.
Une énorme embrassade pour vous donnez du courage quand les douches sont crades et à bientôt.
Carole, Romeu et Pitit Luca