Apres les pays du kebab, du plov et du buuz, nous voici au pays des nouilles ! Apres avoir traverse la pays le moins peuple (3 millions d'habitants pour une surface trois fois comme la France), nous voici dans une ville de 15 millions d'habitants ! Apres avoir appris le turc, le russe, l'ouzbek, le kirghize et le mongol, nous nous mettons au chang chung. Apres les toilettes a la turc, dans la nature ou sans trou, voici les toilettes publiques, vraiment publiques : 3 trous cote a cote sans separation ! Voici les rickshaws, les baguettes (avez-vous deja essaye de manger des tomates-cerises avec des baguettes?), les malls geants (hypermodernes), les lotus (tres beaux), le cnard laque (un vrai regal !), la soupe de meduse (on n'a pas ose essayer), les grillades de bebes tortues ;-( les temples bouddhistes, la Grande Muraille (epuisante), la place Tian anmen (tristement celebre), la Cite interdite (immense), les calligraphies a l'encre de... Chine, le portrait de Mao (partout), l'Opera de Pekin (surprenant), les acrobates chinois (renversants)...
Retrouvailles heureuses avac l'eau courante, la douche, la machine a laver, le telephone, les news sur Internet.
Decouverte excitante d'un pays ou nous sommes accueillis tres gentiment par les Chinois, aimables, serviables, souriants. Pekin est propre, organisee, riche en monuments, resolument moderne et tournee vers l'avenir (tres preoccupee par l'organisation des Jeux olympiques de 2008) tout en mettant parfaitement en valeur son patrimoine (ce qui n'a pas ete detruit pendant la Revolution culturelle). Nous apprecions particulierement l'ambiance le soir dans les rues, tres decontractee, familiale et animee.
Ce soir, nous prenons un train de nuit pour Pingyao, ville inscrite au patrimoine de l'Unesco ou nous comptons rester 2 jours. Ensuite Xi'an qques jours, puis Guilin tout au Sud. Sommes tres curieux de decouvrir la vie a la campagne et voir comment nous allons nous debrouiller sans l'anglais...
Nach einem fast leeren Land finden wir uns nun in einem eher sehr vollen Land wieder! Doch wir sind angenehm ueberrascht. Vermutlich hatten wir mal wieder zu viele Vorurteile ;-)
Beijing ist wirklich sehenswert: riesengrosse moderne Einkaufszentren, ein gut funktionierendes oeffentliches Nahverkehrssystem welches kontinuierlich ausgebaut wird, moderne Taxis (fast alles VWs ;-), supergutes Essen (wir koennen mittlerweile sogar Kirschtomaten in Sosse mit Staebchen essen!), viele schoene Parks mit entspannter Atmosphaere, freundliche und hilfbereite Menschen (ich habe mir ein Aufstehduell mit einer Dame in der U-Bahn geliefert: setzten sie sich doch, nein sie, nein sie....), unglaublich viele Menschen bei den Sehenswuerdigkeiten (verbotene Stadt, Sommerpalast) was ermuedend aber auch nett ist da es hauptsaechlich Chinesen sind, schoene Menschen (Chinesen sehen meistens gut aus, sind aesthetisch angezogen und sind selten fett ... im Gegensatz zu den Touristen), kaum einer spuckt...aber das aendert sich anscheinend sobald man aufs Land kommt, bescheissende Rikschafahrer (war aber auch die einzige die das bisher hier versucht hat), eine faszinierende und schwierige Sprache mit voellig unverstaendlichen Zeichen, angenehme entspannte Atmosphaere vor allen Dingen abends wenn alle zum Abkuehlen auf die Strasse gehen, schlechte Luft ... aber auch nicht schlechter als in Grenoble ;-)
Besonders gefallen haben uns die chinesischen Akrobaten, der tibetische Lamatempel (riesig und wunderschoen), die Pekingente auf dem Teller, die chinesische Mauer (wir waren fast alleine!!!), die Dusche im Hotel und unsere Klimaanlage. Unter erstaunlichen Erfahrungen verbuchen wir: die gegrillten Babyschildkroeten auf der Speisekarte, die Quallensuppe (nein, wir haben sie nicht probiert), gegrillte Insekten beim Strassenverkaeufer (sahen gar nicht so schlecht aus), das ab und zu minutenlang Angestarrtwerden (wie soll das auf dem Land erst werden?), das Ueberqueren von Strassen (Auto hat immer Vorfahrt, aber immerhin gelten rote Ampeln, das war in anderen Laendern nicht so), die ausverkauften Zugtickets...Zuege fuer 1,3Milliarden Menschen sind halt schwierig zu beschaffen.
Doch alles in allem sind wir begeistert und sehr zuversichtlich, was die olympischen Spiele 2008 angeht. Diese Stadt hat Erfahrung in der Organisation und Bewaeltigung von Menschenmassen (ca 15 Millionen Einwohner), da sind die olympischen Spiele ein Klacks!
In ein paar Stunden geht's mit dem Zug (wir haben dann doch noch Tickets bekommen) nach Pingyao. Eine kleine Stadt auf dem Land die eine der besterhaltenden Ming-Architekturen haben soll. Demnaechst gibt's auch wieder Bilder!
Subscribe to:
Post Comments (Atom)
No comments:
Post a Comment