



...enfin, dans 5 jours...
Nous avons largué nos dernières amarres (notre petit nid douillet) et entamé notre première étape de squat chez les amis. 2e étape demain, puis on rechange samedi, puis dimanche, puis lundi ! et enfin nous serons rodés à vider/remplir nos sacs à dos, à sortir/plier sacs de couchage et matelas de rando, et fin prêts à décoller mardi matin !! Le déménagement s'est passé sans mal, et Stefan a briqué l'appart comme jamais dans toute sa vie (photo viendra). Il s'est découvert une nouvelle vocation, plus physique et plus manuelle que développer des sofware, et qui lui donne meilleure mine...
A peine 5 jours pour décider pour qui voter, dur-dur, faire nos dernières recommandations aux parents ;-) cuisiner des tiramisu à nos amis, finir les dernières bières au bureau (devinez qui), faire plein de bisous et grimaces à Nils et Julien qui ne nous reconnaitront plus à notre retour, bouhhhh..., bref, profiter, profiter !
Notre première étape est Istanbul. Nous pensons y rester environ 3 jours, puis nous partons vers la mer noire, côte Sud, visiter les jolies villes ottomanes. Puis étape obligée à Ankara commander nos visas mongols, et nous rejoindrons la côte Sud-Ouest, où nous comptons paresser un peu : visiter mes amis turcs à Göcek (où j'ai planté des palmiers il y a 12 ans, si ! si !) et se laisser chouchouter, puis quelques plongées sur le beau site de Kas (plein de touristes allemands, beuhhh) voir si là-bas aussi le mérou p....
Ensuite... on verra dans quel sens souffle le vent ! (comme le dit un vieux sage hongro-béarnais de ma connaissance, "le vent souffle toujours dans le bon sens pour ceux qui savent où ils veulent aller ").
Voili, voilou, les prochaines news viendront probablement d'un cyber-café stanbouliote fleurant bon le kebab et le tchai, youpiii !
à bientôt !!
(Merci déjà pour vos commentaires sur le blog, dont certains nous ont fait bien rire. On en veut plein des comme ca !!)
... na ja, fast ... genauer gesagt naechsten Dienstag.
Wir haben einige sehr aktive Tage hinter uns gebracht. Zuerst mussten wir unseren ganzen Hausrat in Kisten packen. Es ist unglaublich, wieviel Krempel wir haben. Wir haben eine Menge weggeworfen und dennoch sind es 100 Kisten geworden (zu unserer Entschuldigung: es waren auch kleine dabei). Die Möbelpacker hat's vermutlich weitaus weniger geschockt, als uns. Die sind das ja gewohnt.
Doch danach kam für mich der härteste Teil: die Wohnung musste auf Hochglanz gebracht werden, damit unsere Wohnungsagentur mit der Kaution rüberkommt. Mann-oh-mann, hab' schon lange nicht mehr so geputzt. Geflucht hab' ich vor allen Dingen über die ganzen Fettzpritzer in der Herdecke. Welches Schwein hat da beim Kochen nie aufgepasst??? Hmm, ich glaube, es war das physisch grössere der beiden Bewohner ;-) Dachte schon ich müsste dieses Vergehen mit einer Sehnenscheidenentzündung bezahlen. Ging aber noch mal ohne. Das abschliessende Putzen des Bodens in der komfortablen 3 Promillehaltung (4 Standbeine sind stabiler als 2) war dagegen eine reine Kür, wie Ihr auf den Fotos erkennen könnt.
Nun lassen wir es uns bei unseren Freunden gut gehen. Ist eigentlich sehr angenehm, keine eigene Wohnung zu haben. Man kommt abends nach Hause und es wird einem ein Bier angeboten. Schön! Gemeinsam kochen macht auch Spass: Nils, der zweijährige Nachwuchskoch, hat mir beim Tiramisu geholfen. Da wir qualitätsbewusst arbeiten, haben wir ungefähr doppelt so lange wie ich sonst alleine gebraucht. Besonders gut hat mir sein Elan beim Verteilen der kaffeegetränkten Biskuits auf der Mascarponemasse gefallen. Es hat ordentlich geklatscht! Das Resultat war allerdings sehr schmackhaft. Mein Fazit ist: Egentlich braucht man gar keine eigene Wohnung, ist doch viel gemütlicher bei anderen ;-)
Heute abend wechseln wir jedoch unser Domizil und quartieren uns bei anderen Freunden ein. Doch glücklicherweise haben diese auch Nachwuchs im gleichen Alter, so dass es uns sicher nicht langweilig wird. Ich vermute jedoch, dass Julien eher auf Heimwerkerarbeiten steht als auf Kochen. Mal schauen, was wir gemeinsam kaputtmachen können ...
Am Dienstag geht's dann früh morgens in den Flieger nach Istanbul gemeinsam mit Pascal und Bene, die wir vor ein paar Wochen auf einem Kirgisientag in Grenoble kennengelernt haben. Es stellte sich heraus, dass sie auch auf eine grosse Reise gehen, nahezu die gleiche Route haben wie wir und ... exakt den gleichen Flug gebucht haben. Ziemlich verrückt! Hätten wir versucht, dass zu organisieren, hätte es vermutlich nie geklappt. So werden wir wohl die ersten Tage gemeinsam reisen und dann mal schauen, wo wir uns wieder über den Weg laufen.
In der Türkei werden wir ein paar Tage in Istanbul bleiben, dann geht's weiter an die Südküste des schwarzen Meeres, dann Ankara, wo wir unsere Mongoleivisas beantragen müssen, und schliesslich in den Südwesten, um Urlaub zu machen. Wir werden dort in Göcek türkische Freunde von Aurélie besuchen und ein paar Tage in Kas tauchen gehen (da gibt's ne Menge deutsche Urlauber und daher sicher auch gutes Bier). Vermutlich werde ich auch der Kultur nicht entkommen (soll viele alte Steine geben in der Gegend) und ansonsten schauen wir einfach wozu wir Lust haben und lassen uns ein bisschen treiben, um die Reise gemütlich zu beginnen. Allein die ganzen Döner Kebabs und Böreks werden mich mental wieder in die glückliche Studentenzeit in Berlin versetzen...
Wir möchten uns schon mal ganz herzlich bei Euch allen bedanken, die uns geholfen haben, die Reise vorzubereiten, sich um unser Zeug zu kümmern, uns zu beherbergen, uns Mut zu machen (oder uns durch das Gegenteil anzuspornen ;-), uns Kommentare auf dem Blog zu hinterlassen (super!), uns nützliche und unnütze Ratschläge zu geben (übrigens, Usbekistan ist NICHT Afghanistan) und an uns zu denken! DANKE!!!
Unserer nächster Beitrag kommt vielleicht schon aus einem Internetcafe des Osmanenreiches... bleibt dran!
Bis bald,
Stef und Lili
3 comments:
Mahlzeit Ihr Beiden!
Mein Schulfranzösisch ist nicht so wirklich astrein, aber ich meine verstanden zu haben, daß es jetzt ernst wird! Daher jetzt nochmal alles Gute und Toi Toi Toi für Euren Trip! Schöne Grüße aus dem Ruhrgebiet und bis bald!
Bon, si le temps continue comme en ce moment, il va falloir que je tricote une grande écharpe et des chaussons à pneus pour que la twingo passe l'été au chaud! Prévenez la que, lundi, elle aura un coup de froid et les roues dans la neige.
Vous faites bien de prendre la direction du sud. je crois que c'est la bonne période pour la migration. Et Kas, c'est super.
Bisous
Allez : bon vent à tous les deux !
On vous accompagne tout au long du chemin depuis le pays nantais.
Bisous à échanger de notre part.
JF et MCh.
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